Bildbearbeitung


6
Jul 09

Eindeutig im Vorteil …

Fleißige Fotografen müssen auch viele Bildbeschreibungen liefern. Wer schnell tippen kann ist hier eindeutig im Vorteil. Mit diesem in der Standardversion kostenlosen Windows-Programm haben sich meine Kinder mit viel Spaß und großem Erfolg selbst das Zehnfingersystem beigebracht.


20
Dec 08

Digitales Face & Bodystyling

bodystyling

Gerne weise ich auf das neue Buch des imagebroker-Fotografen Karsten Rose hin. Dieses Buch geht wirklich ins Detail! Da bleibt kein Körperteil unförmig, kein Drei-Tage-Bart ungeschoren und kein Auge trübe.  Hier findet man das Buch bei Amazon.


15
Jul 08

the 123 of digital imaging

Histogramme

Wir lehnen sehr viele Bewerber ab – auch wegen mangelhafter Bildbearbeitung. Ich kenne nichts Besseres als “the 123 of digital imaging”, um sich das notwendige Wissen beizubringen.

Bitte besuchen Sie die Website http://www.123di.com, laden Sie das kostenlose Demo herunter und sehen Sie sich zumindest die Seiten über Histogramme an.


25
Feb 08

Die Grundlagen der Bildbearbeitung

MYoga Meister

Ich habe ein kleines Video mit Ton über die Grundlagen der Bildbearbeitung erstellt. Dieses finden Sie hier.


15
Feb 08

Muss ich meine Bilder bearbeiten?

Bildbearbeitung

Ja. Nur in jeder Hinsicht optimale Bilder haben eine Chance. Zu flaue, zu helle oder zu dunkle Bilder, Bilder mit zu dunklen Schatten oder Bilder mit Scandreck oder Sensorflecken haben keine Chance, akzeptiert zu werden.


15
Feb 08

Welche Bedeutung hat das Histogramm?

Histogramm

Das Histogramm ist das wichtigste Hilfsmittel. Beim digitalen Fotografieren sollte es nach der Aufnahme betrachtet werden, denn es erlaubt Fehlbelichtungen sofort zu erkennen. In der Bildbearbeitung am Computer ist der erste Schritt nach dem Öffnen eines Bildes, das Histogramm aufzurufen um damit die Belichtung zu überprüfen und eventuell zu korrigieren. In Photoshop besitzt das Histogramm die Tastaturkürzel STRG+L und wird “Tonwertkorrektur” genannt.

Das Histogramm sieht aus wie ein Querschnitt durch ein Gebirge und zeigt die Häufigkeit der in einem Bild vorkommenden Grauwerte grafisch an, wobei das linke Ende schwarz und das rechte Ende weiß entspricht. In der Regel befindet sich unter dem Histogramm ein entsprechender Verlaufsbalken von schwarz nach weiß und drei kleine Schieberegler.

Ein Durchsnittsmotiv mit wirklich dunklen und wirklich hellen Tönen ist dann richtig belichtet, wenn die dunklen Bereiche ganz dunkel sind aber noch Zeichnung besitzen und die hellen Bereiche ganz hell sind aber noch Zeichnung besitzen. In diesem Fall beginnt das Histogramm-Gebirge ganz links unten im Tal und endet ganz rechts unten im Tal. Ist das Histogramm links abgeschnitten, dann besitzen die dunklen Bereiche keine Zeichnung mehr: “die Tiefen laufen zu”. Ist das Histogramm rechts abgeschnitten, dann haben die hellsten Bildteile keine Zeichnung mehr: “die Lichter brennen aus”. Beginnt hingegen das Histogramm-Gebirge von rechts oder von links gesehen erst mit einigem Abstand, so bedeutet das, dass das Bild keine wirklich dunklen bzw. keine wirklich hellen Bereiche besitzt. Bei manchen Motiven wie dem Schwan im Nebel etc. ist das in Ordnung. Ansonsten sollte die Belichtung durch Ziehen der kleinen Regler unterhalb des Histogramms korrigiert werden. Beim Durchsnittsmotiv mit echten Schwarz- und echten Weißwerten sollten der linke und der rechte Regler bis kurz vor den Beginn des Gebirges gezogen werden. Durch Verschieben des mittleren (grauen) Reglers kann man dann noch die Mitteltöne einstellen.

Bei 8-Bit-Bildern können durch dieses Spreizen der Tonwerte unschöne Abrisse im Histogramm entstehen. Das Histogramm sieht dann aus wie ein Kamm, da Tonwerte fehlen. Wenn das Bild noch im 16-Bit-Modus ist, passiert das nicht. Sogar das Umwandeln von 8-Bit-Bildern in 16 Bit macht vor der Bearbeitung Sinn, da Photoshop dann intern mit mehr Nachkommastellen rechnen kann und dadurch weniger Rundungsfehler entstehen.

Noch ein Tipp zu Photoshop: Drückt man die ALT-Taste, während man am linken oder rechten Regler zieht, bekommt man angezeigt, welche Bereiche des Bildes zulaufen bzw. ausbrennen.


15
Feb 08

Welche Bedeutung haben die Gradationskurven?

Gradationskurven

Die Gradationskurven sind das zweitwichtigste Hilfsmittel. In Photoshop werden die Gradationskurven durch das Tastaturkürzel STRG+M aufgerufen. Eine leichte S-Kurve erhöht den Kontrast und tut oft Wunder. Die Blau-Kurve leicht nach unten ziehen hilft gegen Blaustich. Kurven können abgespeichert und dann auch über einen Aktionen- Knopf aufgerufen werden.


15
Feb 08

Muss ich Sensorflecken und Staub entfernen?

Sensorflecken und Staub

Ja! Bitte jedes Bild bei 100 % genau anschauen und mit “Ausbessern-Werkzeug” oder “Stempel” Staub und Sensor-Flecken entfernen.

Finger weg vom Filter “Staub und Kratzer entfernen”, außer Sie möchten gerne ein Aquarell erzeugen.


15
Feb 08

Schärfen

Unscharf Maskieren

In der Regel sollen Sie NICHT SCHÄRFEN. Doch es gibt Digitalkameras, deren Daten von Haus aus so soft sind, dass sie sehr wohl eine leichte Schärfung benötigen, um nicht unscharf auszusehen.

Beim Schärfen empfehlen wir, die Hintergrundebene zu duplizieren und nur die obere Ebene zu schärfen (Unscharf Maskieren 60 bis 90%, Radius 1, Schwellenwert 1), dann alle homogenen Flächen wie den Himmel etc. durch eine mit weichem Pinsel (Null Pixel Kantenschärfe) erstellte Ebenenmaske abzudecken. Oft genügt es, nur wichtige Bildteile wie z.B. die Augen zu schärfen.


14
Feb 08

Bildzerstörungssoftware

Zu solchen Ergebnissen kann die leider ach so beliebte Rauschunterdrückungssoftware führen:

Rauschunterdrückungssoftware
100% Ausschnitt Canon 5D

Feinste Strukturen werden einfach zugeschmiert. Das ansonsten gute Bild wird durch die vermeintliche Verbesserung zerstört.